Warum sie manchmal versagt!

Eigentlich müsste Hypnose immer wirken

aber sie muss versagen, wenn Widerstände eine Verhaltensänderung blockieren. So gibt es den sekundären Krankheitsgewinn, der es für das Hirn erstrebenswert macht, die alte Störung beizubehalten. Die Belohnungssysteme im Gehirn werden zum Beispiel durch Mitleid oder Kümmern der Gesellschaft viel mehr aktiviert, als wenn der Sprung ins Neue, aber unsichere, gewagt würde. Jede Veränderung heisst Abschied von Sicherheit, auch wenn die Sicherheit weh getan hat, man kennt den Schmerz und weiß, dass man ihn ertragen kann.
Deshalb trennen sich manche chronisch leidende Menschen nicht von ihrem Leid, weil eine Veränderung zumindest am Anfang noch schmerzhafter wäre, auch wenn das alte Leid dabei aufhörte.
So denkt Hirn !!

Geht Hypnose bei Jedem?

Ja eigentlich kann man jeden Menschen in Trance versetzen, manchmal dauert es länger, jedes Hirn ist überlastbar und rutscht dann in innere Suchprozesse ab, damit wäre Trace erreicht.
Es gibt jedoch Widerstände, die so dominieren, dass man Trance für eine zielorientierte Hypnose nicht nutzen kann.
Also Trance geht immer, da sie eine Eigenschaft des menschlichen Gehirns ist, das Nutzen einer Trance jedoch für eine Hypnose klappt nicht immer.

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